LTE-Mobilfunk erhöht hochfrequente Strahlung

Laut einer Studie des Studie des Instituts für Mobil- und Satellitenfunktechnik erhöht sich die Strahlenbelastung durch Einführung der neuen drahtlosen Datentechnik, bleibt aber weiterhin weit unterhalb der deutschen Grenzwerte. Dass diese jedoch wenig mit den Vorsorgewerten oder überhaupt mit den nichtthermischen Folgen in Beziehung steht, ist die wirkliche Aussagekraft ehr schwach. Das Ganze fand im Rahmen der BMWi Veranstaltung am 25. Mai in Bonn statt, gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) einen Workshop zum Thema »Status und künftige Entwicklung von LTE-Netzen und anderen Kommunikationsnetzen sowie deren Emissionen«

Dr. Franz Büllingen, Leiter der Arbeitsgruppe dazu:
»Es ist unstrittig, dass die elektromagnetischen Emissionen durch die neuen Funkanwendungen insgesamt zunehmen werden. Aber auch dann werden die gesetzlichen Grenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Strahlungen nur zu einem geringen Teil ausgeschöpft«, und weiter »EMF und Umwelt« des WIK, das Ergebnis des Expertenworkshops zusammen.

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