Bundesamt für Bevölkerungsschutz setzt auf Analogfunk

Zukünftig setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz auf analoge Funktechniken. Nach einer Meldung von Uli Weiner, selbst Funktechniker und durch elektromagnetische Felder geschädigt kauft das Bundesamt 500 neue analoge BOS-Handfunkgeräte. Eine Option auf weitere 660 Geräte der im 2m-Band funkenden Geräte sind dabei im Auftrag enthalten.
Analoge Funktechnik ist krisensicherer und deutlich robuster bei der Übertragung und auch in der Erreichbarkeit. Die Schwierigkeiten bei dem TETRA System sind bedingt durch die digitale Übertragung und sollten für sicherheitskritische Anwendungen nicht angewandt werden.

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