aGSM - Mobilfunk mit geringer Belastung
Nachdem zur Jahrtausendwende die letzte grosse Installationswelle der Netzbetreiber übers land rollte und viele Mobilfunkmasten in nächster Nähe zu Schlafräumen, Kindergärten und Schulen entstanden, entwickelte ich die aGSM Variante, die es ermöglichen würde, die Belastungen der Anwohner deutlich zu senken und gleichzeitig auch die Sendeleistung der Handys auf geringstem Niveau zu halten.
Eine gesundheitsfreundliche Variante also. Leider ist sie nicht ganz kostenneutral, Experten meinten rund 10-15 % teuerer als bisherige Technik. Und da keine politische Notwendigkeit bei dem rein thermisch bestimmten deutschen Grenzwert der Frau Merkel bestand, gab es für die Betreiber keinen Anlass den Gedanken aufzunehmen. Wobei stimmt nicht ganz, denn die Nano- / Picozellen könnten aus einem Teil der Idee hervorgegangen sein.
Heute müsste das aGSM natürlich anders heißen, denn reine GSM Netze werden nicht mehr installiert.
Aber das asymmetrische Prinzip, also dass man Sende- und Empfangseinheit trennt klappt auch bei den neuen Funkstandards.
Die Sendeeinheit kommt soweit entfernt und von der Leistung so dimensioniert, dass nur die für den Handybetrieb notwendige Feldstärke im Bereich der Nutzer vorhanden ist. Hohe Stationen sind ideal, und auch die Grundabdeckung per Satellit wird möglich, denn die Handys selbst müssen nicht zum Satelliten senden.
Die Empfangsstationen stehen direkt bei den Nutzern, in den Wohngebieten, den Dörfern, überall wo Handy– Nutzer sind. Weiter kann jeder Nutzer sich eine dieser kleinen Empfangsboxen kaufen und bei sich direkt installieren, so hat er auch in seinem Umfeld immer geringe Belastung beim Handy- Telefonat. Ein Picosender darin befürworte ich nicht unbedingt, ist jedoch sicher zeitgemäss.
Hier eine Beschreibung von vor einigen Jahren: